Dienstag, 1. Oktober 2019

Das National Centre for Climate Restoration in Melbourne prognostiziert, dass die zivile Gesellschaft wie wir sie heute kennen ungefähr um 2050 zusammenbricht. Bereits 2030 werden irreversible Kipppunkte überschritten. Die Studie geht allerdings davon aus, dass die Menschheit (mit einem kleinen Faktor Geburtenkontrolle) weiter wächst wie bisher und keine wesentlichen Anstrengungen unternimmt, etwas gegen den bedrohlichen Klimawandel zu tun. So wäre es für Nestlé und Amazon immerhin einfach, bis 2050 Klimaneutral zu werden. Ich habe die Studie gestern Abend gelesen (Sie umfasst zwar nur 12 Seiten, zudem aber etliche Verweise zu anderen Studien und Berechnungen) und verspürte danach eine gewisse Übelkeit. Aber es geht vorwärts: In Brandenburg wird der zweite von sechs Blöcken eines Kohlekraftswerks abgeschaltet, der pro Jahr so viel CO2 ausstösst die alle Haushalte im selbigen Bundesland.

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Mitte des Jahrhunderts ist die Menschheit am Ende

Düster, oder besser pechschwarz - so skizzieren australische Forscher in einem Report die Zukunft der Menschheit. Um die Mitte des Jahrhunderts, so ihre Prognose, werde die Zivilisation, wie wir sie kennen, voraussichtlich enden. Ursache des Niedergangs seien die zunehmend desaströsen Auswirkungen der globalen Erwärmung, gepaart mit dem Unwillen, sie konsequent zu bekämpfen.

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